Kategorie: Catcity, Inner Game - Catcity, Outer Game - Catcity, Touch Game - Catcity

Ach, ihr habt doch keine Ahnung, was Männer eigentlich wollen!
So so … Haben wir nicht?

Eine spontane, nichtempirische Umfrage hat ergeben, dass Frauen eine ziemlich genaue Ahnung haben von dem, was Männer wollen.
Meist wissen sie sogar genauer, was Männer wollen, als was sie selbst wollen … oder als die Männer das wissen.

Hier einige Antworten:

Ficken.
Leiden.
Saufen.

Ihre Freiheit und ein bisschen Kuscheln.

Klare Ansagen und Blowjobs.

Ja, Freunde, und da ist was dran.

Klar, werdet ihr jetzt sagen, Ficken und Saufen, da stimmen wir zu. Dass Männer alle 3 Millisekunden an Sex denken, ist nicht nur ein Sprichwort, es ist die reine, ungeschminkte Wahrheit. Dass sie Abende mit den Jungs brauchen, wo sie sich mindestens besinnungslos saufen, trifft auch noch auf die meisten zu. Aber Leiden? Und leiden wollen, obendrein?

Ja, leiden wollen. So ist das mit euch, Männer. Ihr wollt es gern ein bisschen schwer haben (auch wenn ihr euch das niemals eingestehen würdet). Das mögt ihr. Wenn es zu einfach ist, macht es keinen Spaß. Erst wenn man sich den Magen dran verdirbt, hat die Sau lang genug gehangen.

Aber sehen wir uns mal die anderen Antworten an.
Freiheit und Kuscheln. Schon wieder so ein ambivalenter Kram.
Was denn nun – zuhause auf dem Sofa liegen oder draußen die Wildnis unsicher machen? Am besten beides, und immer das, was es grade nicht gibt. Womit wir wieder beim Leiden wären. Wird zuviel gekuschelt, leiden Männer unter Freiheitsentzug, müssen sie den Einzelkämpfer geben, wünschen sie sich nichts sehnlicher als an den warmen Herd und den gedeckten Tisch.

Und wie passen nun Klare Ansagen und Blowjobs dazu?

Männer hassen nichts mehr, als raten zu müssen.
Irgendwas ist hier komisch, aber die Holde bekommt die Zähne nicht auseinander (schon nicht zum sprechen, von Blowjobs ganz zu schweigen). Es wird gezickt, geseufzt, genörgelt … aber was jetzt eigentlich ihr Problem ist, bekommt sie nicht raus. Würde sie doch mal, nur einmal, sagen: Ich hatte seit einer Woche keinen Orgasmus und langsam macht mich das wirklich sehr wütend. Stattdessen ist sie beleidigt.
Ratespiele sind nichts für Männer. Ich will ihnen die Fähigkeit zur Empathie gar nicht absprechen, aber das instinktive Erspüren von Wünschen und Bedürfnissen ist in der Regel eher nicht ihr Fachgebiet. (Und wenn dem so ist, haben wir es mit einem höchst bedenklichen Exemplar zu tun, das wir lieber ganz schnell wieder loswerden.)

Ich verrate euch was. Blowjobs sind die Nr. 1 Antwort. Frag mal, was Männer wollen: Blowjobs. Immer, zu jeder Tageszeit, überall und am liebsten zum hingucken: Einen geblasen kriegen. Oralsex ist also sowas wie die Universalantwort. Die 42 des geschlechtlichen Miteinanders. Die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, erwärmt nichts das männliche Gemüt zuverlässiger.

Und das war es schon?
Das war es natürlich noch nicht.
Was Männer wollen … Männer sein dürfen und können. Erklären, helfen, anleiten. Bestimmen, beschützen, bewundert werden. Und sich ab und zu eine Mandarine schälen lassen oder einen Apfel kleinschneiden.

So ist das, meine Damen. Das war ja nun nicht so schwer. Eigentlich wissen wir doch ziemlich genau, was Männer wollen.
Ob sie es von uns bekommen, steht dann wieder auf einem ganz anderen Blatt …

Esperame.

Hier geht es zu Teil 2: Was Frauen Wollen.

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17 Kommentare to “♀ | Was Männer Wollen. Rätsel der Menschheit, Teil 1.”

  1. Cornelius hat kommentiert:

    endlich werde ich mal verstanden, wahnsinns post!
    was noch ganz wichtig ist: Massiert werden :D

    lg
    Cornelius

  2. Slevin hat kommentiert:

    Wie wahr, wie wahr…

  3. TomBoy hat kommentiert:

    …wieder klasse. Da ist vieles Wahres dran ;-)

  4. Vince hat kommentiert:

    cooler Artikel wie immer :-)

    “Ja, leiden wollen. So ist das mit euch, Männer. Ihr wollt es gern ein bisschen schwer haben ”
    Für meine Begriffe: schwer haben, ja. Leiden, nein. Das ist richtig, je schwerer die äußeren Umstände sind die Frau zu bekommen, desto mehr laufe ich zur kreativen Hochform auf. Auf jegliche Art von Leiden kann ich persönlich allerdings verzichten, ich bervorzuge mich gut zu fühlen.

    “Blowjobs. Immer, zu jeder Tageszeit,”
    Yeah.. und wisst ihr am liebsten wie? Im Fernsehsessel liegend, beide Beine weit gestreckt gespreizt auf dem Hocker oben, rechts einen kühlen Drink und links die Fernbedieunung welche die Lautstärke des Bayernspiels kontrolliert :-)

  5. annaprinzip hat kommentiert:

    @Vince:
    Ich bleibe dabei, es ist ein leiden wollen … auch wenn das für Viele zu krass klingt. So ist das mit den unangenehmen Wahrheiten, man muss sie sich mal anhören ;)
    Wenn Männer nicht heimlich ein bisschen leiden wollten, gäbe es die Popmusik nicht.
    Anders gesagt: Wenn die Beute sich entzieht, ist das vielleicht kein schönes Gefühl. Aber ein notwendiges, denn es weckt den Jagdinstinkt.

    Ich weiß ja nicht, wie andere Frauen das halten, aber wenn ich blase, dann erwarte ich auch die volle Aufmerksamkeit … würde er nebenher fernsehen, wärs schnell vorbei mit dem Vergnügen :)

    Esperame

  6. Philipp hat kommentiert:

    Hallo Annas,

    wie in Aachen versprochen, habe ich es jetzt tatsächlich geschafft, Euren Blog mal zu lesen. Ist wirklich witzig. Macht weiter so.

    Viele Grüße, Philipp.

  7. Julita hat kommentiert:

    Also ich gebe ganz offen zu: Ich weiß es nicht. Was wollen die und was wollen wir eigentlich. Ein Lieber netter, der immer für mich war, wurde irgendwann zu langweilig im Bett. Ein wilder Kerl hatte nach einigen geilen Stunden keine Bock mehr, weil ich mit lieben Worten kam und so. Ausgefickt so zu sagen. Und dann was bleibt dann? Nich mehr viel. Ich kann nur sagen, dass ich keine blöden Sprüche leiden kann wie eine SMS vergangene Woche: “Hallo Julita, alte Socke”. Bah. Wie doof ist der denn. Ich will einen der es mir richtig besorgen kann und der mich anhimmelt, denn dann wird es im Bett nochmal besser. Also Jungs tragt uns auf Händen, schätzt das was wir sagen und macht uns ab und zu ein Kompliment. Ihr werden dann bekommen was ihr verdient. Ihr gebt euch die Mühe, zumindest bei mir, nicht umsonst.

    Liebste Küsse Julita

  8. Apache hat kommentiert:

    Doch, doch, Esperame hat Recht; wir wollen ein bisschen leiden, auch wenn wir das vielleicht nicht zugeben wollen. Denkt noch mal drüber nach, Jungs. Und das mit der Popmusik stimmt auch.

    “I crawl like a viper through these suburban streets make love to these women languid and bittersweet. I’ll rise when the sun goes down
    cover every game in town.”
    Steely Dan “Deacon Blues” (1977)

  9. patrik hat kommentiert:

    nice one, is das aus deinem kopf alles?? würde mich gerne mal in echtzeit mit dir unterhalten..ich kann nur sagen POWNED
    so mies es is, aber als man kann ich das zu knapp 100% bestätigen(mann und so) bestätigen?? hm, was nun? blowjob? original
    denke deine seite landet in meinen lesezeichen

    /verbeugen

  10. patrik hat kommentiert:

    Ich weiß ja nicht, wie andere Frauen das halten, aber wenn ich blase, dann erwarte ich auch die volle Aufmerksamkeit … würde er nebenher fernsehen, wärs schnell vorbei mit dem Vergnügen :)

    rofl, nur für den fall das es mal einer versucht…wenn euer oralsexpartner gut ist, macht ihr den fernseher schon von alleine aus, ich weiss es, und ihr solltet es in der situation auch;)

  11. Randomhype hat kommentiert:

    So zusagen, als Vater des Gedankens werde ich hier ein- und erstmals, vielleicht auch letztmals, Stellung beziehen.

    Wie allzu oft im Leben sind auch diese Zeilen hier das Opfer des erschreckend menschlichen Umstandes “Zu-kurz-gedacht”…
    Ja, man kommt schnell in Versuchung sich in Sicherheit von Erkenntnis zu wiegen, die man im Ansatz auch erkannt hat. Ein bisschen Stolz stellt sich schnell ein und kann ja hier dann auch nicht verleugnet werden.
    Und mehr noch: Hier wurde nicht nur erkannt, Erkenntnis wurde gleich verschrieben, geschrieen… und immerhin zur öffentlichen Disskusion gestellt.
    Gut, vor 20 Jahren war dies in der Form noch nicht möglich. Und wer hätte damals schon gedacht, der Satz “Ich weiß ja nicht, wie andere Frauen das halten, aber wenn ich blase, dann erwarte ich auch die volle Aufmerksamkeit…” würde, außer in pseudo-intellektuellen Gesprächskreisen, diverser Bohème-Yuppies jemals öffentlich ernsthaft diskutiert werden wollen.
    Darum ein hier ein Punkt an die Autorin für den Kommentar. 15-Love
    Dennoch: Es scheint, als gehe es letztendlich auch hier nicht um die Frage: “Erkennen Frauen, was Männer wirklich wollen?”
    Es stellt sich hier eher dar, als ein “hier ist die Ahnung, von dem ich (wir) annehme(n), dass ich (wir) weiß/wissen, was Männer wollen” – und ich präsentiere sie euch jetzt, gleich noch als finitie Aussage, so zu sagen zum „Schwerer-Machen“ der Verdauung.
    – Provokation – Diskussionsanschub –

    Einmal nehme ich also die Herausforderung an, erhebe aber hiermit ausdrücklich keinen Anspruch auf Endgültigkeit.

    Zum einen wäre da die große Täuschung im Kern der Aussage.
    Wenn der Mann kein Meister im Rätselraten ist, und man den Umstand, als Frau, soweit schon erkannt hat, warum werden ihm dann überhaupt Rätsel gestellt?
    Was finden Frauen daran, sich als Rätsel zu zeigen? In wie fern entspricht es ihrer Natur, die sie nicht anders handeln lässt und ab welchem Punkt wird gespielt? Wird überhaupt gespielt? Und wer entscheidet letztendlich darüber, wo die Grenzen sind?
    Sicher, das instinktive Erkennen von Wünschen und Bedürfnissen zeigt sich hier schnell als ersehnter Schlüssel zur funktionierenden Kommunikation.
    Aber ist das nicht zwischen allen Dingen der Erde so? Männer und Frauen, auch untereinander, eingeschlossen? Funktioniert es aber und vor allem, wie?

    Des Weiteren die Haltung: Wie in den meisten Blogs wird hier gelesen, als ob die Schwarz-auf-Weiß Buchstaben eingemeißelt in einen Steinblock der Ewigkeit stehen würden.
    Zu kurz.
    Männer um die Dreissig sind mit der Emanzipation erwachsen geworden. Sie kennen alle Forderungen und Regeln in- und auswendig. Vom ewigen Gedresche entwickelt sich eine Haltung von oben herab. Verhätschelung contra Muttergefühle aka „der arme Junge“?
    Das ist für sie zwar angenehm, hilft aber beiden nicht, um zusammen zu kommen.
    Und bitte, kein Mitleid. Und schon gar nicht „ob sie es von uns bekommen, steht auf einem anderen Blatt…“.

    Zusammen mit der Tatsache, dass Menschen sich durchaus selbst erkennen können, fehlt hier also die umfassende Antwort auf die Frage des Erkennen-Wollens.
    Schön ist an dieser Stelle der Verweis auf das Leiden-wollen des Mannes. Nett, dass man darauf hingewiesen wird und unter dem Deckmantel des „sorry, wenn das jetzt zu krass klingt“ dargestellt wird. LOL
    Aber als Mann führt es instinktiv zur Frage: „Wollt ihr das Erkennen, ohne es gleich zwanghaft ändern zu wollen?“

    Handeln! In die eine oder andere Richtung!

    Weiter: Man hört immer wieder: “Er versteht mich nicht, er erkennt mich nicht.”
    Wenn sie hier schon erkennt, wo ist dann der nächste Schritt der Erkenntis?
    Wissen und Weisheit.
    Wo ist hier der Schritt des Zurückgehens, des “Ganz-erfassen Wollens”?
    Der Schritt der Demut, vor der Kleinheit Seiner-Selbst, der es letztendlich möglich machen könnte, die Ahnung in aktives Handeln zu transformieren? Stolz?
    Ist die Demut schon bewiesen, in dem man die Entscheidung der Erkenntnis dem Gegenüber überlässt? Rhetorische Frage.

    Die Zeit befindet sich im Fluss, dass Erkennen des Anderen erfolgt nach den Regeln der Dialektik und passt sich im Besten Fall an die Zeit an.
    Das Schlimme daran: Es wird sich erst noch zeigen, was wie weit wahr daran ist…
    Vielleicht zeigt es sich auch nie…

    Es lohnt sich an dieser Stelle den Philosophen zu bemühen:
    Nietzsche schreibt über die Selbsterkenntnis:
    Alles was in einem Bewusstsein ist, wird sui generis vermittelt.

    Link

    Dem Mann bleibt an dieser Stelle nichts anderes, als sich auf diese Entität einzulassen, im ewigen Vertrauen darauf, dass Frau das Selbe weiß und dann auch immer macht.

    Hier ergießt sich der Fluss… Vielleicht auch aus der Mitte.

    Aufmerksamkeit
    Ficken
    Serien

    Essen gehen und ewig kuscheln

    In diesem Sinne….

    PS: Ich will sicher keine Mandarine geschält bekommen, stehe aber tierisch auf Blowjobs…

    Und die Sache mit der Popmusik gestaltet sich dann folgendermaßen:

    “Was she told when she was young that pain
    Would lead to pleasure?
    Did she understand it when they said
    That a man must break his back to earn
    His day of leisure?
    Will she still believe it when he’s dead?“
    The Beatles – Girl – Rubber Soul – 1965

    PPS: Zum Glück wurde heute ein Artikel geposted, der das oben genannte schon aufgreift und zeigt, dass doch nicht alles verloren ist…

  12. annaprinzip hat kommentiert:

    @Randomhype:

    Glücklicherweise wird bei mir hier seltener was in Stein, viel eher aber in Pudding gemeißelt … will sagen: Ganz im Kant’schen Sinne ist die Provokation wohl eher Mittel als Zweck. Nichts regt den Diskurs (und sei es nur ein innerer) besser an als Entrüstung.

    Schlimm wäre, mich so ernst zu nehmen, dass ich tatsächlich glauben könnte, es gäbe nicht mehr zwischen Himmel und Erde (respektive zwischen Männern und Frauen) als Mandarinen und Blowjobs. Ich wünsche mir jedenfalls, dass Männer noch eine ganze Menge mehr wollen. Das wäre sonst auch zu einfach (aber können die Dinge nicht eigentlich auch mal einfach sein? So ein kleines bisschen?).

    Was Frauen eigentlich wollen (und warum sie sich – gewollt oder ungewollt – rätselhaft geben), darüber reden wir dann an anderer Stelle mal.

    PS: Ich mag deine Auseinandersetzung, auch wenn sie die Dinge etwas heißer kocht als ich sie essen würde (:

    Esperame

  13. psYche hat kommentiert:

    nett geschrieben, wahrheitsgehalt… sagen wir 40 bis 60%. Ganz gut für eine Frau.

    Blowjobs… wow, das war ja nicht der Stein der Weisen.

    Freiheit und Kuscheln? Eher Freiheit. Und sicher wird wohl auf der härteste Mann mal etwas Nähe geniessen.
    Es gibt wohl keine Frau, die NUR Freiheit oder NUR Kuscheln will…

    Aber das ist wohl auch von Typ zu Typ unterschiedlich. Es sind eben nicht alle gleich und haben alle die gleichen Bedürfnisse. Soviel zur Ambivalenz.

    Da kann man auch schreiben, Männer wollen kleine und große Frauen. Total ambivalent. Weil es ja tatsächlich Männer gibt, die auf große Frauen stehen, genauso wie welche, die auf kleine Frauen stehen…

    Einmal kurz in die Ratekiste gegriffen, rumgewühlt und doch was Passendes gefunden.

    Klare Ansagen… keine Frage. So wie Frauen gerne klare Ansagen vermeiden, so gerne hätten wir sie.

    Im Großen und Ganzen ein Freudscher Einheitsbrei, der natürlich auch viel Wahres widergibt.

  14. Johannes hat kommentiert:

    Anna, ich mag deinen Schreibstil. :)

  15. TryMe hat kommentiert:

    Schoenes Thema, tolle Gedanken und eine lesenswerte Umsetzung, 3 von 10 Punkten.
    Wegen Unvollstaendigkeit, da haettest du viel mehr draus machen koennen – aber vielleicht sehen wir das noch.

  16. Imalius hat kommentiert:

    Zwar veraltet, aber was soll’s!:)
    Dein Schreibstil ist der Hammer, mir gefaellt es.
    Aber sei doch mal ehrlich, ist diese Art von aeusserung nicht zu
    verallgemeinheitet?
    Ich gehe jetzt zB nur nach mir, mit Gestandenen 30zig lenzen und
    muss sagen das ich mich nicht zu dieser Kategorie zaehle.
    Auch wuerde ich mich nicht als Sonderbonbon bezeichnen.
    Ich find es nur immer lustig wenn Frauen denken man haette uns Maenner
    durchschaut, man reagiert auch so wie Ihr es erwartet und auf einmal stellt ihr fest, das es doch anders kommt als erwartet.
    Wir machen es uns eigentlich so gesehn einfach, wir wissen wie ihr tickt und machen das Gegenteil von dem was Frauen erwarten.
    Wir verstehn eure Art besser als ihr es euch vorstellen koennt, nur haben wir kein Bock auf die Bluemchensprache, wir wollen Klartext sprechen, wobei wir auch gern Spielchen treiben, den auch wir sind irgendwo noch Kinder!
    Und was mich betrifft, ich bin als Mann eine bessere Frau, ich komme abends und bin Morgens verschwunden ;)
    In diesem Sinne…byebye!!!

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