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	<title>annaprinzip &#187; Brides Beach</title>
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		<title>Buchtipp: Gut gegen Nordwind &#8211; Daniel Glattauer</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 09:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Schreiben Sie mir, Emmi. Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&#8221; Ohne große Umschweife: Bride is back von ihrer langen (Lebens-)Reise und hat einen Buchtipp mitgebracht, der sich sehr gut als Wiedereinstieg ins Seelen-, Liebes- und Lebensleben von Bride an sich und den projizierten Wahrheiten im Allgemeinen eignet. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" width="86" height="93" /></p>
<p><em>&#8220;Schreiben Sie mir, Emmi. Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&#8221;</em></p>
<p>Ohne große Umschweife: Bride is back von ihrer langen (Lebens-)Reise und hat einen Buchtipp mitgebracht, der sich sehr gut als Wiedereinstieg ins Seelen-, Liebes- und Lebensleben von Bride an sich und den projizierten Wahrheiten im Allgemeinen eignet.<span id="more-934"></span></p>
<p>Ein Zufall lässt Emmi Leo kennenlernen. Allerdings nur per Email. Sie fangen an, sich zu schreiben, immer intensiver, immer öfter und immer nachdenklicher. (Erotische) Spannung entsteht, wird verworfen und wieder angefacht. Ein Treffen wird immer wieder hinausgeschoben &#8211; sind doch die Worte, die sie über die Mailbox teilen viel mehr wert als ein vielleicht ernüchterndes Treffen zwischen zwei Menschen, die schon eine so genaue Vorstellung voneinander haben, dass das Idealbild, das sich in ihrem Kopf geformt hat, unmöglich mit der Realität Schritt halten kann.</p>
<p>Im Bett liegend begleite ich Emmi und Leo auf ihrer Reise ins andere Ich. Auf ihrer Reise zueinander und voneinander weg. So packend und atemlos, dass ich das Buch in einem Rutsch durchlesen muß. Ich muß wissen: Treffen sie sich? Wird Emmi ihren Mann für Leo verlassen? Sind die Gefühle, die auf dem Bildschirm flimmern auch ins wahre Leben übertragbar? Jede weitere Email bringt mich näher zur Auflösung, näher zu dem Moment, wo ich das Buch traurig weglege &#8211; weil es zu Ende ist.</p>
<p>Ich habe Emmi und Leo persönlich kennengelernt, ihre Ängste, Sehnsüchte, Träume geteilt und mit ihnen gelitten und geliebt. Habe Emmi angeschrien, Leo die Daumen gedrückt, Emmi bemitleidet, Leo begehrt und mir gewünscht, dass alles ein gutes Ende hat. Ein Ende, das im Prinzip nicht gut sein kann &#8211; weil Emmi verheiratet ist und Leo als Katalysator für &#8220;ihre Außenwelt&#8221; nutzt. Eine Außenwelt, in der nur sie und Leo existieren. Kein Mann, keine Kinder des Mannes, keine Freunde, keine Moral. Und Leo? Leo ist frei, aber gefangen in seinem Idealbild von Emmi &#8211; und einer immer wiederkehrenden Exfreundin.</p>
<p>Liebe per Email. Geht das? Ja, es geht. Und wie endet es?</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442465869/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=annaprinzip-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442465869"><img class="aligncenter" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=3442465869&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=annaprinzip-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3442465869" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>	<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/5a782d17cfef4e94bd9bc1178a889ad8" width="1" height="1" alt=""></p>


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		<title>30 &#8211; Oder: Life is Life</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 17:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für einen großen Menschen, der große Schritte wagt und in mir großes bewegt hat. Mittlerweile habe ich scheinbar ein Alter erreicht, in dem ich von der heiligen Dreifaltigkeit der Umdiedreißiger nicht nur umgeben sondern fast überrannt werde: Babys, Bäuche und Bindungen – vorzugsweise feste und die von der Art, die mit „Ja, ich will“ besiegelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" width="86" height="93" /></p>
<p><em>Für einen großen Menschen, der große Schritte wagt und in mir großes bewegt hat.</em></p>
<p>Mittlerweile habe ich scheinbar ein Alter erreicht, in dem ich von der heiligen Dreifaltigkeit der Umdiedreißiger nicht nur umgeben sondern fast überrannt werde: <strong>Babys, Bäuche und Bindungen</strong><strong></strong> – vorzugsweise feste und die von der Art, die mit „Ja, ich will“ besiegelt werden.<span id="more-921"></span></p>
<p>Schon wieder trage ich die Tasche einer schwangeren Freundin.<br />
Schon wieder überlege ich mir ein Hochzeitsgeschenk.<br />
Schon wieder hat ein Baby die Brust oder den Schlaf verweigert.<br />
Und zum ersten Mal reicht es nicht zusammenzuziehen, sondern werden auch Häuser gekauft und die Einweihungspartys nicht mehr auf 60m² sondern auf drei Stockwerken mit Garten und Garage veranstaltet.</p>
<p><strong>Bin ich alt geworden? Nein.</strong> <strong>Ich habe nur eine Schwelle erreicht, in der sich der Fokus verschiebt. Der Menschen und mich herum und mein eigener.</strong></p>
<p>Mein eigener dahingehend, dass ich mich zwar freue, als Tante Anna süße kleine Händchen halten zu dürfen, Ultraschallbilder (jetzt auch in 3D) bestaunen zu können und Ausreden für neue Kleider für Hochzeiten zu haben; aber trotz allem oder gerade deshalb froh darüber zu sein, am Ende des Tages noch nur für mich selbst verantwortlich zu sein, ein ganzes Wochenende Serien schauen zu können, Weltreisen planen zu dürfen, jetzt nicht zu wissen, wo ich in einem Jahr sein werde und zu lächeln, wenn ich meinem Freund ein Kondom überstülpe.</p>
<p>Jemand sagte mal zu mir: <span style="color: #ff0000;"><strong><em>„Wir fühlen uns erst wirklich erwachsen, wenn wir selbst Kinder haben.“</em></strong></span></p>
<p>Und genauso ist es für mich. Ich bin froh, dass ich mich von jetzt auf gleich einfach ins Auto setzen und wegfahren kann. Wohin? Egal. Es ist nicht wichtig, ob es dort ein Krankenhaus und Hebammen gibt oder kindersichere Steckdosen. Wenn ich wollte, müsste ich mich nicht scheiden lassen oder Sorgerechte aufteilen, wenn die traute Zwei-, Drei- oder Viersamkeit vorbei ist.<br />
Ich spare mein Geld für Reisen, nicht für Brautkleider.<br />
Ich bin froh, dass das noch andere für mich übernehmen. Dass ich mit meinen Freunden all dies teilen kann und die positiven Seiten der drei großen Bs genießen darf. <strong>Ich teile ihr Glück über Babys, Bäuche und feste Bindungen und freue mich für sie, dass sie die letzten Schritte gegangen sind.</strong> Ob ich diese Schritte selbst gehen möchte, weiß ich nicht. Zur Zeit kann ich es mir nicht vorstellen. Die einzigen Schritte, die ich zur Zeit gehe, sind nach einem Tag mit Schnuller oder Saufspielen beim Jungesellinnenabschied dahin, wo es die drei großen Bs noch nicht gibt: nach Hause.</p>
<p>Denn es gehört nicht nur ein bisschen Wahnsinn dazu, sondern auch <strong>Mut.</strong> Mut, sich zu verpflichten und eine unsichtbare Grenze zu überschreiten, über die man nicht mehr einfach so zurückgehen kann.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Reisen oder Rückbildungsgymnastik?<br />
Beagle oder Baby?<br />
Freund oder Flitterwochen nach der Hochzeit?</strong></span></p>
<p>Irgendwann wird jede/r diese Entscheidung treffen. Und auch, wenn man sie nicht bewusst trifft, wird sie getroffen. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Zahl 30 mal mehr oder weniger eben diese Entscheidung beeinflusst.</p>
<p><strong>Glücklich sein – das kann man so oder so.</strong> Über das Lächeln des eigenes Kindes, über den Spontanurlaub am Wochenende, über die gemeinsame Steuererklärung oder über die Tatsache, dass man jederzeit gehen könnte, es aber nicht macht.</p>
<p><em>Vielleicht sitze ich irgendwann mit fünf Kindern vor meinem Haus auf dem Land und erzähle, wie ihr Vater um meine Hand angehalten hat.</em></p>
<p><em>Vielleicht steige ich aber auch in Australien aus meinem Camper aus und verbrenne mir beim Yoga die Füße im heißen Sand und rufe nach meinem Freund, der gerade Onkel geworden ist und mit mir planen will, wann wir mal wieder zu Hause vorbeischauen.</em></p>
<p>Noch ist alles möglich. Solange ich die Entscheidung für mein Leben bewusst treffe und sie den Menschen teilen kann, die mir wichtig sind.</p>
<p><strong>Als Mutter oder Meerumseglerin.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">The Bride</span></strong></p>


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		<title>Small Step or Giant Leap? – Von Nichtigkeiten und Wichtigkeiten</title>
		<link>http://www.annaprinzip.de/2009/11/small-step-or-giant-leap-von-nichtigkeiten-und-wichtigkeiten/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja ich verstehe es. Ich verstehe, dass man sich darüber aufregt, dass die Bahn mal wieder zu spat kommt; dass der Typ vom Wochenende sich noch nicht gemeldet hat; dass die Einkaufstüten mal wieder zu schwer sind oder, dass man schon wieder tanken muss. Ich rege mich über diese Dinge auch auf – setze mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" width="86" height="93" /></p>
<p>Ja ich verstehe es.<br />
Ich verstehe, dass man sich darüber aufregt, dass die Bahn mal wieder zu spat kommt; dass der Typ vom Wochenende sich noch nicht gemeldet hat; dass die Einkaufstüten mal wieder zu schwer sind oder, dass man schon wieder tanken muss. Ich rege mich über diese Dinge auch auf – setze mich in den Mittelpunkt des Universums: meines Universums. Und verfluche den ganzen Rest darum herum. <span style="color: #ff0000;">Ich als Maßstab für Glück und Erfolg, für Probleme und Freude. </span><span id="more-888"></span></p>
<p>Und manchmal erlebt man diese Momente, in denen einem klar wird: Das ist so klein und unbedeutend. <strong><span style="color: #ff0000;">Warum lasse ich mich von diesen so genannten Nichtigkeiten so aus der Bahn werfen, als seien es die größten Wichtigkeiten? </span></strong>Warum messe ich ihnen solch eine große Bedeutung zu? Weil&#8230; es meine Nichtigkeiten sind. Und damit werden sie zu Wichtigkeiten.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Jeder hat diese Nichtigkeiten, über die man sich bis zu einem gewissen Maße definiert. </span></strong>Und in manchem Momenten – ausgelöst durch ein Wort, ausgelöst durch ein Bild, ausgelöst durch ein Erlebnis – wird einem bewusst, dass diese Nichtigkeiten eben sind, was sie sind: <strong><span style="color: #ff0000;">Nichtigkeiten</span></strong>.</p>
<p>Ein solcher Moment kann die unterschiedlichsten Gefühle auslösen: Kopfschütteln, Aufbegehren, Trauer, Verwunderung, Aktionismus. Die Liste ist lang. So lang wie die Liste der Möglichkeiten, die von diesem Moment ausgehen.</p>
<p>Der Moment, der einem die Nichtigkeiten des eigenen Lebens vor Augen führt, kann das Bild eines kleinen Mädchens sein. Ein Mädchen, dass nach ihrer Genitalverstümmelung in Afrika nicht mehr gesprochen hat. Jahre her, aber ein solch schreckliches Erlebnis, dass das Grauen, das dieses Mädchen erlebt hat, kaum vorstellbar ist. Während das Bild dieses Mädchens bei einem Vortrag gezeigt wird, spricht ein Mann, der mit fast 75 Jahren schon so viel erlebt hat, dass selbst die Erfahrung von geschätzten 300 ziel- und ideenlosen Talkshowsüchtigen mit Bier in der Hand und Bohlen auf dem Ohr nie heranreichen werden.</p>
<p><a href="http://www.target-human-rights.de/" target="_blank">Er setzt sich seit Jahren für diese Mädchen und Frauen ein, kämpft für ihre Rechte</a> – und hat zwei Bundesverdienstkreuze. Warum ich das erwähne? Weil es mir die Tragweite seiner Entscheidungen bewusst macht. Weil es mir zeigt, dass dieser Mann durch seine Taten und die Ideen, die irgendwann in seinem Kopf Formen annahmen, Dinge erreicht und gesehen hat, von denen viele nicht mal träumen. Das einzige, das ihn dazu getrieben hat, war er selbst. Seine Wege, seine Gedanken, sein Willen.</p>
<p>Er, das ist <strong><a href="http://www.ruediger-nehberg.de/" target="_blank">Rüdiger Nehberg</a></strong> – Sir Vival –, ein so beeindruckender Mensch, dass ich Gänsehaut bekomme, wenn er von seinen Reisen erzählt. Und von seinen Taten, Ideen und Zielen. Ich denke an gestern Abend zurück und die Frage, welche Farbe mein Nagellack für die Nacht haben soll und ob ich hohe oder flache Schuhe tragen möchte.</p>
<p>Das Bild dieses Mädchens stellvertretend für die Gräueltaten an so vielen und die Planung meines Partyabends. <strong>Solch krasse Gegensätze werden einem eher selten als häufig bewusst. </strong>Und irgendwie bin ich froh, dass ich mich für flache Schuhe und durchsichtigen Nagellack entschieden habe. Den Knoten im Bauch versuche ich, in Energie umzuwandeln.</p>
<p>Ich will nicht missionieren, eine Ode an alle Helden dieser Welt schreiben oder meine schweren Einkaufstüten von gestern niederschreien. In dem Moment, wo sie mir die Arme zerren, beim Aufschließen der Haustür vom Arm rutschen und umkippen, sind sie die Wichtigkeit meines Moments. Ich darf mich aufregen und fluchen. Und dann darf ich alles einsammeln, die Tür aufschließen und im Hausflur stehen bleiben. Und dann an die Energie denken, die der Moment mit dem Mädchen in mir wachgerufen und etwas ausgelöst hat.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Etwas ausgelöst hat, dass mir vor Augen führt, dass es wichtigere Dinge in meinem Leben gibt als die aufgeplatzte Milchtüte.</strong></span></p>
<p><em>Zum Beispiel</em> die Freude darüber, dass ich eine neue Milch kaufen kann.<br />
<em>Zum Beispiel </em>die Klarheit, welche Dinge abseits der Nichtigkeiten wirklich wichtig für mich sind.<br />
<em>Zum Beispiel</em> der Blick auf die Menschen um mich herum und Dankbarkeit darüber, dass sie für mich da sind.<br />
<em>Zum Beispiel</em> die Gewissheit, dass ich allein entscheiden kann, welchen Weg ich als nächstes gehen werde und welcher der richtige für mich ist.</p>
<p><em>Zum Beispiel</em> die Entscheidung Organisationen wie die von Rüdiger Nehberg zu unterstützen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em><strong>Z</strong></em><strong><em>um Beispiel</em> die Möglichkeit zu haben, mir vor Augen zu halten, was Wichtigkeiten und Nichtigkeiten sind – und, dass sie immer vom Blickwinkel abhängig sind. Vom Blickwinkel, den man immer mal wieder ändern kann.</strong></span></p>
<p><strong>The Bride</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><object id="Player_62d8ef66-6685-4bb6-8426-466ed7159755" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600px" height="200px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fannaprinzip-21%2F8010%2F62d8ef66-6685-4bb6-8426-466ed7159755&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_62d8ef66-6685-4bb6-8426-466ed7159755" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_62d8ef66-6685-4bb6-8426-466ed7159755" type="application/x-shockwave-flash" width="450px" height="200px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fannaprinzip-21%2F8010%2F62d8ef66-6685-4bb6-8426-466ed7159755&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_62d8ef66-6685-4bb6-8426-466ed7159755" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript>&amp;amp;amp;amp;lt;A HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fannaprinzip-21%2F8010%2F62d8ef66-6685-4bb6-8426-466ed7159755&amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript&#8221; mce_HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fannaprinzip-21%2F8010%2F62d8ef66-6685-4bb6-8426-466ed7159755&amp;amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript&#8221;&amp;amp;amp;amp;gt;Amazon.de Widgets&amp;amp;amp;amp;lt;/A&amp;amp;amp;amp;gt;</noscript></p>
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		<title>Brides kleines Intermezzo No. 2: &#8220;Bester Sex&#8221; &#8211; Bride im Buchhandel</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:09:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige. François Marie Voltaire Stimmt. Ich bevorzuge ja eher die erotisch, sexuell und durchtriebene Art&#8230;, die es ab sofort auch in Buchform zu kaufen gibt! Jeder, der Bride gerne mal zum Anfassen haben möchte, kann es nun wenigstens wortweise &#8211; und zwar mit dem Buch Welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" width="86" height="93" /></p>
<p><em>Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige.<br />
François Marie Voltaire</em></p>
<p>Stimmt. Ich bevorzuge ja eher die erotisch, sexuell und durchtriebene Art&#8230;, <span style="color: #ff0000;"><strong>die es ab sofort auch in Buchform zu kaufen gibt!</strong></span><span id="more-806"></span><br />
<strong>Jeder, der Bride gerne mal zum Anfassen haben möchte</strong>, kann es nun wenigstens wortweise &#8211; und zwar mit dem Buch</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896029258?ie=UTF8&#038;tag=apb-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3896029258" target="_blank"><img class="aligncenter" title="Bester Sex" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/412GuxOt58L._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Welches der Erlebnisse aus Brides Feder stammt, wird zwar nicht verraten, aber so viel sei gesagt: Beim Lesen von <strong><span style="color: #ff0000;">Bester Sex</span></strong> habe ich festgestellt, dass mich <em><span style="color: #ff0000;">Abwärts, Road Trip, Inspirationen, Warmes Bier</span></em> und <em><span style="color: #ff0000;">Auf der Suche</span></em> doch sehr angesprochen haben <img src='http://www.annaprinzip.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
&#8230;und wer sucht denn nicht gerne so lange Inspirationen auf einem Road Trip abwärts bis das Bier warm ist? Vielleicht Bride? Vielleicht jemand anders? Im Prinzip egal &#8211; <strong>hauptsache der Orgasmus am Ende ist grandios!</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Viel Spaß mit 33 Geschichten über Liebe, Lust &amp; Leidenschaft!</strong></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;">Eure Bride</span></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/a18d700b7f0b497fb85f8f71bdb2e07b" width="1" height="1" alt=""></p>


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		<title>1+1=3 – Oder: Du, ich und die Klobrille</title>
		<link>http://www.annaprinzip.de/2009/09/du-ich-und-die-klobrille/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Me and you and you and me No matter how they toss the dice, it has to be. „Können wir bitte meine alte Klobrille aus meiner Wohnung mitnehmen? Die in der neuen Wohnung ist eklig und sowieso vorher schon von den anderen benutzt.“ „Du willst deine Klobrille abschrauben, die in der neuen Wohnung montieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" width="86" height="93" /></p>
<p><em>Me and you and you and me<br />
No matter how they toss the dice, it has to be.</em></p>
<p>„Können wir bitte meine alte Klobrille aus meiner Wohnung mitnehmen? Die in der neuen Wohnung ist eklig und sowieso vorher schon von den anderen benutzt.“</p>
<p>„Du willst deine Klobrille abschrauben, die in der neuen Wohnung montieren und dann umgekehrt dasselbe noch mal, damit dein Nachmieter kein blankes Klo vorfindet?“</p>
<p>„Ähem&#8230;ja&#8230;.?“</p>
<p>„Dir ist schon klar, dass der Akt des Abschraubens tatsächlich ekliger ist als das Desinfizieren der Klobrille in der neuen Wohnung, oder?</p>
<p>„Ähem&#8230;ja&#8230;.?“</p>
<p><span id="more-788"></span></p>
<p>Und er macht es doch. Er schraubt mir die alte Klobrille ab und montiert sie in der neuen Wohnung. Wenn irgendwas Liebe ist, dann das. Er weiß, dass mich das glücklich macht – und deshalb schraubt und montiert er, flucht und hämmert er, bis die alte Klobrille dort sitzt, wo sie mich glücklich macht: Auf dem Klo in der neuen Wohnung. Bereit, von mir besessen zu werden.</p>
<p>Und „besessen“ ist genau das richtige Stichwort; besessen vom Chaos und Wahnsinn eines Umzugs rettet uns eigentlich immer nur der eine Grund. Die einzige Basis, warum wir uns noch nicht mit dem Hammer attackiert, mit dem Schraubenzieher erdolcht oder mit der Säge skalpiert haben: <strong>Die kleinen Kleinigkeiten, die wir für den anderen auf uns nehmen, weil wir wissen: Es macht ihn glücklich.</strong></p>
<p>Sei es das Eingeständnis, eine Blume weniger auf den Badewannenrand zu stellen, die Bettseite zu nehmen, die eben nicht die beste ist oder eben die Klobrille als Wanderpokal mit umziehen zu lassen.</p>
<p><strong>Wir machen das, weil der Konsens stimmt.</strong></p>
<p>Und so übel romantisch das jetzt klingt, und so übel schleimig es sich anhören mag:<strong><br />
Wir machen das, weil wir uns lieben.</strong></p>
<p>Und eben genau deshalb schauen wir uns nach dem dritten Nervenzusammenbruch (weiblich) und der vierten Fluchtirade (männlich) an, nehmen uns in den Arm und lächeln. <strong>Weil wir den Schritt gewagt haben, es jetzt einfach zu tun.</strong> Was tun? Uns tapfer dem Wahnsinn zu stellen, innerhalb von zwei Tagen zwei Wohnungen aufzulösen, zu putzen und zu schrubben, zu schleppen und zu schnaufen, zu planen und zu verwerfen, zu desinfizieren (weiblich), Briefkastenschlösser aufzubrechen (männlich) und zusammen einen Berg Kisten anzustarren, deren Inhalt sich jetzt langsam aber sicher vermischen wird.<span style="color: #ff0000;"><strong> Skeptisch (weiblich) und optimistisch (männlich) betrachten wir die Dinge, die kommen mögen – aus den Kisten und in der Zukunft.</strong></span></p>
<p>Während er die Sackkarre vergisst und sie mit ihren Schätzen den Keller in der Größe einer Großstadtkanalisation bis oben hin zustapeln kann, denken beide daran, dass sie ab jetzt jede Nacht ins selbe Bett steigen werden. Dass sie ab jetzt dem anderen sagen werden, wenn sie später nach Hause kommen. Und, dass sie ab jetzt seinen Rasierer neben ihrer Zahnbürste liegen haben wird.</p>
<p>Komisch und aufregend zugleich.</p>
<p>Und deshalb sagen sich beide, dass es ja nicht jede Nacht sein muss, die sie miteinander verbringen. Es stehen ja immer noch Dienstreisen und Pyjamapartys, Saufgelage und durchquatschte Nächte an. In denen ist der andere ja alleine zu Hause und bekommt ein kleines Stück seiner bisher so heilig festgehaltenen Freiheit auf dem Kopfkissen wieder.</p>
<p>Aber auch wenn diese Dienstreisen und Pyjamapartys nie stattfinden werden, auch wenn Saufgelage und durchquatschte Nächte schon Jahre her sind – <strong>im Prinzip ist es ihnen egal.</strong> Das wollen beide nur nicht wirklich zugeben. Brauchen sie auch nicht. Denn beide wissen es. <strong>Weil</strong> <strong>sie sich lieben.</strong></p>
<p><em>So happy together.</em></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>The Bride</strong></span></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/807ba5f2d24145bab28843cca1da5262" width="1" height="1" alt=""></p>


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		<title>Brides kleines Intermezzo No. 1</title>
		<link>http://www.annaprinzip.de/2009/08/brides-kleines-intermezzo-no-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" width="86" height="93" /></p>
<p>Ja, becklert mit geistigen Ergüssen habe ich mich hier tatsächlich in letzter Zeit eher selten. Zu viel geht in der Außenwelt vor, das mir nicht die Zeit und vor allem Muße lässt, schöne Blogartikel zu verfassen.</p>
<p><em><strong>Aber&#8230;<span id="more-778"></span></strong></em></p>
<p>&#8230;es ist nicht so, als sei ich völlig untätig gewesen. Und deshalb kündige ich euch jetzt schon einmal an, dass euer Warten belohnt werden wird. Zwar nicht völlig umsonst wie hier, aber dafür zum Anfassen. Und wer fasst nicht gerne an&#8230;? Richtig. Und wenn man noch dazu blättern und in die Tasche stecken kann, darf man sich umso mehr freuen. Ich freue mich jedenfalls. Und zwar darauf, euch bald <span style="color: #ff0000;"><strong>Bride in Printform</strong></span> vorstellen zu können. Wenn&#8217;s euch gefällt, umso besser!</p>
<p><em><strong>Es wird schlüpfrig, sexy, komisch, erregend und vielleicht ein bißchen versaut. </strong>Aber so mögen wir es ja hier, richtig?</em></p>
<p><strong>Am <span style="color: #ff0000;">15. September</span> erfahrt ihr mehr!  Von mir, von Sex und vielleicht auch von euch!</strong></p>
<p>Danke für eure Unterstützung!</p>
<p><strong>Keep on reading &#8211; I keep on writing.</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bride</strong></span></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/5f334d83f3ca40fbb3bb59232f332a22" width="1" height="1" alt=""></p>


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		<title>Far Far Away &#8211; Oder: Reisende soll man nicht aufhalten</title>
		<link>http://www.annaprinzip.de/2009/04/far-far-away/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I&#8217;ve seen the yellow lights go down the Mississippi The Grand Bahama Island stories carry on And though those alligator smiles stay in your memory for a while There still seems more to come Es gibt sie überall auf dieser Welt, in der eigenen Stadt, im eigenen Bekanntenkreis &#8211; vielleicht gehört man selbst zu ihnen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" /></span></p>
<p><em>I&#8217;ve seen the yellow lights go down the Mississippi<br />
The Grand Bahama Island stories carry on<br />
And though those alligator smiles stay in your memory for a while<br />
There still seems more to come</em></p>
<p>Es gibt sie überall auf dieser Welt, in der eigenen Stadt, im eigenen Bekanntenkreis &#8211; vielleicht gehört man selbst zu ihnen: <strong>Menschen, die das Fernweh packt.</strong> Menschen, die kurz nach der Landung des Flugzeugs zurück in der Heimat schon wieder die nächste Reise planen. Schon wieder neue Ziele vor Augen haben, die es zu entdecken gilt. Natürlich mit vielen kleinen Zetteln im Gepäck, auf denen Telefonnummern, Emailadressen und Tipps für zukünftige Ziele notiert sind. <span id="more-652"></span></p>
<p>Zu Hause ist es schön, aber auf Reisen ist es am Schönsten? <strong>Reisen muss nicht schöner sein als die eigene Heimat, ist aber fast unerlässlich, um seinen Horizont zu erweitern, auf andere Kulturen zu treffen, diese zu erfahren und Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können. </strong>Andere Lebensarten und vor allem Lebenseinstellungen kann man zwar auch auf dem Bauwagenplatz in Köln-Ehrenfeld erleben, doch der Reiz des völlig Andersartigen bleibt hier aus.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Ich reise gern. Ich liebe reisen.</strong></span> Sei es für eine Zeit an einem anderen Ort dieser Welt zu leben und vollkommen in die fremde Kultur einzutauchen &#8211; Teil von ihr zu werden &#8211; oder nur für ein paar Wochen die Nase in den Wind zu stecken, neue Düfte zu erschnuppern, unbekannte Lebensgerichte zu probieren und mit einer Vielzahl von Kulturrezepten wieder nach Hause zurückzukehren. <strong>Ein Zuhause, das auf einmal ganz anders aussieht. Denn es wird durch andere Augen betrachten. Mit Augen des Reisenden.</strong> Mit Augen, die Geschichten erzählen können &#8211; von hilfsbereiten Fremden, von überraschenden Ereignissen, atemberaubenden Erfahrungen und vor allem neuen Sichtweisen. Auf sich selbst und auf die Umgebung.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>„Wir reisen nicht nur an andere Orte, sondern vor allem reisen wir in andere Verfassungen der eigenen Seele.&#8221;</strong></span><br />
Sagt ein Sprichwort. Klingt esoterisch. Ist aber wahr.</p>
<p><strong>Denn das Reisen belohnt einen nicht nur mit äußeren Erfahrungen, die fremde Länder und Menschen immer mit sich bringen, es belohnt einen vor allem mit den inneren Erfahrungen. </strong>Mit Erlebnissen, durch die man sich selbst anders betrachten kann. Von jeder Reise kehre ich mit ein bisschen mehr im Gepäck zurück &#8211; und ich meine jetzt keine Souvenirs, die einen im Alltag immer wieder auf kurze Gedankenausflüge schicken. Ich meine Gelassenheit, Umstände hinzunehmen, wie sie sind; eine Minute mehr Zeit für den Blick auf das, was man täglich sieht; die veränderte Wahrnehmung der Dinge, die eigentlich Routine sind oder die Offenheit, Fremde mit einzubeziehen.</p>
<p>Sicherlich sind die Erfahrungen, die ein All-Inclusive-Fünf-Sterne-Urlauber auf Mallorca macht andere, als die eines Backpackers, der auf dem Fahrrad durch Indien reist. Ich bevorzuge da wohl wenig überraschend die zweite Variante &#8211; <strong>denn es sind gerade die veränderten Umstände, die den Reisenden begleiten, die das Mehr ausmachen.</strong> Das Mehr, das man von einer Reise mitnimmt. Das mag in Variante 1 zwar mit der Breite des Bettes oder der  Auswahl am Abendbuffet gegeben sein, ist für mich aber eher unzureichend, die Reise in ein anderes Land auch als Reise in ein anderes Ich zu gestalten.<br />
Das Leben reduziert auf einen großen Rucksack, die Pläne reduziert auf die nächste Woche, das Schlafen mit und vor allem in den widrigsten Begleitumständen &#8211; all das sind Erfahrungen, die der Baggersee um die Ecke eben nicht bieten kann. Erfahrungen, die einem immer bleiben und die Grundlage einer Entwicklung sein können, die nur durch die veränderten Begleitumstände wach gekitzelt wurden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Reisende soll man nicht aufhalten.</strong></span> Denn man nimmt ihnen sonst die Möglichkeit, ihren Weg zu gehen und das zu erleben, was der Wegrand für sie bereithält. Sei es ein Postkartenblick auf den Ozean oder ein neues Gefühl, das dieser in ihnen auslöst.</p>
<p>Mein Rucksack ist schon wieder gepackt und wartet darauf, geschultert zu werden. Für ein Land am anderen Ende der Welt. Mit Koalas, Kängurus und großen Gegensätzen. Was ich dort entdecken werde&#8230;, ihr werdet es sicherlich hier lesen. Als neuen Gedankengang, veränderte Sichtweise oder entdeckte Gefühle.</p>
<p><strong>Goodbye, Farewell &amp; Amen!</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">The Bride</span></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/900332e007a747a7a9a7ea1a229b29f0" width="1" height="1" alt=""></p>


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		<title>Talk, Talk, Talk &#8211; annaprinzip goes Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:08:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230;I just can&#8217; get enough. I just can&#8217;t get enough. Wer noch mehr über Brides Gedanken zum annaprinzip, zu Männern, zu Frauen, zu Männern mit Frauen und umgekehrt und vor allem zum Leben, das gelebt werden will, wissen will, der kann das ab heute bei Und wer jetzt keine Ahnung hat, wovon die Bride mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" /></span></p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8230;I just can&#8217; get enough. I just can&#8217;t get enough.</em></p>
<p style="text-align: left;">Wer noch mehr über Brides Gedanken zum annaprinzip, zu Männern, zu Frauen, zu Männern mit Frauen und umgekehrt und vor allem zum Leben, das gelebt werden will, wissen will, der kann das ab heute bei</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><a href="http://twitter.com/annaprinzip"><img class="alignnone" title="Twitter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/d/db/Twitter.svg/150px-Twitter.svg.png" alt="" width="150" height="38" /></a></span></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-601"></span>Und wer jetzt keine Ahnung hat, wovon die Bride mal wieder spricht, der schaut einfach direkt <span style="color: #ff0000;"><a title="hier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">hier</a></span>!</p>
<p style="text-align: left;">Und wer der Meinung ist, ich darf seine twitternden geistigen Ergüsse auf keinen Fall verpassen, der bitte <a title="hier" href="mailto:bride@annaprinzip.de"><span style="color: #ff0000;">hier</span>!<br />
</a></p>
<div style="width: 176px; text-align: left;"><object width="176" height="176" data="http://twitter.com/flash/twitter_badge.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="name" value="twitter_badge" /><param name="align" value="middle" /><param name="flashvars" value="color1=13369344&amp;type=user&amp;id=29980789" /><param name="src" value="http://twitter.com/flash/twitter_badge.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /></object><br />
<a style="font-size: 10px; color: #CC0000; text-decoration: none" href="http://twitter.com/annaprinzip">follow annaprinzip at http://twitter.com</a></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Ich freu&#8217; mich auf euch!</strong></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;">Bride</span></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7610418ca2414297b535198714d91096" width="1" height="1" alt=""></p>


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		<title>No Use for a Name – Oder: Schatz, du siehst so süß aus, wenn du schläfst!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 11:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brides Beach]]></category>
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		<description><![CDATA[Und es hätte so schön sein können&#8230; Es gibt Dinge im Leben, die passieren einem nur einmal. Dinge, die man sofort seiner besten Freundin erzählen muss. Und vor allem Dinge, von denen man glaubte, es gäbe sie nicht. Dinge, die etwas zerstören, das noch gar nicht angefangen hat &#8211; oder besser: uns vor weiteren Dingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" /></span></p>
<p><em>Und es hätte so schön sein können&#8230;</em></p>
<p>Es gibt Dinge im Leben, die passieren einem nur einmal. Dinge, die man sofort seiner besten Freundin erzählen muss. Und vor allem Dinge, von denen man glaubte, es gäbe sie nicht. Dinge, die etwas zerstören, <a href="http://www.annaprinzip.de/2008/08/go-with-the-flow/" target="_blank">das noch gar nicht angefangen hat</a> &#8211; oder besser: <a href="http://www.annaprinzip.de/2009/03/catcity-die-wussyzwiebel/" target="_blank">uns vor weiteren Dingen bewahren.</a></p>
<p>Meine Freundin hat dieses eine Ding erlebt. Und mir erzählt. Und nun erzähl&#8217; ich euch von den Dingen, die so passieren können. In der Datingwelt. Da draußen. <strong>Beim Kampf um Zuneigung, Zärtlichkeit und vor allem Zweisamkeit.</strong><span id="more-571"></span></p>
<p><strong>Es fängt an, wo so viele Dinge heute anfangen: Online in einem sozialen Netzwerk.</strong> Man erhält eine Nachricht, klickt beim anderen aufs Profil, denkt sich <em>„ach, der sieht ja ganz nett aus, ich antworte mal.&#8221;</em> Und dann schreibt man und antwortet, und schreibt wieder und antwortet wieder und macht letztlich irgendwann ein Treffen aus. Der andere könnte ja&#8230;und vielleicht findet er mich&#8230; und wenn es nur ein zwangloser netter Abend&#8230;</p>
<p>Und man ist erstaunt, dass es wirklich so ist, wie man sich vorgestellt hat. Der andere ist tatsächlich nett, er erzählt lustige Geschichten, er scheint einen zu mögen, er landet zu Hause neben einem auf dem Sofa &#8211; und letztlich auf einem. Auf dem Sofa, Boden, Teppich oder Bett. Im Prinzip ist das der Gang, den die Dinge so gehen.</p>
<p>Aber natürlich reitet man nach dem ersten Date mit dem Prinz seiner Wahl nicht über eine Blumenwiese in den roten Sonnenuntergang &#8211; das wissen wir alle. <strong>Meine Freundin hatte allerdings das Glück, dass aus dem Prinz ein Plapperer, aus der Blumenwiese eine blattlose Wüste und aus dem roten Sonnenuntergang der Schrecken ihres Datinglebens wurde.</strong></p>
<p>Der Abend plätscherte locker vor sich hin, Körperkontakt und Körperreibereien inklusive. Aus dem Nichts dann die Frage: <span style="color: #ff0000;"><strong>„Und? Könntest du dir eine Beziehung vorstellen?&#8221;</strong></span><br />
<strong>Flow weg, Panik da.</strong> Wer, wie, was? Beziehung? Sofort? Nach zwei Stunden kennen lernen? Hat er schon einen Ring gekauft? Namen unserer Kinder tätowiert?<br />
Panik bei meiner Freundin und Entsetzen bei mir.<br />
Aber als sei diese verbotene Frage &#8211; diese unmoralische Datingwaffe vom Kaliber einer Atombombe &#8211; nicht schon beinah dafür verantwortlich gewesen, dass meine Freundin die Männerwelt für immer verflucht und eine Reise zur Venus bucht; <strong>der Gute hat noch einen Trumpf im Ärmel, den er aber erst am nächsten Morgen ausspielen wird.</strong> Denn meine Freundin ist umgänglich und liebenswürdig, und schmeißt die Onlinebekanntschaft nach diesem Satz nicht sofort aus der Wohnung, sondern sieht großmütig darüber hinweg und versucht, den Rest des Abends beim gemeinsamen Lästern über das TV-Programm angenehm ausklingen zu lassen.<br />
So weit, so gut.</p>
<p>Kennt ihr das Gefühl, das man hat, wenn man sich beobachtet fühlt? Richtig. Und mit genau diesem Gefühl wacht meine Freundin am nächsten Morgen verschlafen auf dem Sofa auf. Vor sich ein Augenpaar, dass sie liebevoll betrachtet. An diesem Augenpaar die Onlinebekanntschaft von gestern, die nun zum finalen Schlag ausholt: <span style="color: #ff0000;"><strong><br />
„Schatz, du siehst so süß aus, wenn du schläfst!&#8221;</strong></span><br />
&#8230;<br />
&#8230;<br />
&#8230;<br />
<strong>Stille. Erneut Panik. Staunen. Selbsterhaltungstrieb.</strong> Schatz?? Süß?? Hat der Alkohol eine Blitzhochzeit noch gestern Nacht in Vergessenheit geraten lassen?<br />
Nein. <strong>Der Gute hat einfach die Gabe, alles falsch zu machen, was er falsch machen kann.</strong> Und weil meine Freundin eben gutmütig ist, schreibt sie auch heute noch mit ihm. Und weist ihn zurecht, wenn er mal wieder fragt, ob sie sich vorstellen könne, ihn mal wieder zu treffen. Oder ob sie sich irgendwann möglicherweise mal wieder sehen werden. Denn er ist ja ganz nett&#8230;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Aber mittlerweile hat meine Freundin einen anderen kennen gelernt.</strong></span> Beim Sport. Eigentlich gar nicht ihr Typ. Aber es ist einfach so passiert. Und er fragt nicht, ob sie sich eine Beziehung vorstellen kann. Und er nennt sie auch nicht Schatz. Eher geile Sau. Und wenn er sie sehen will, dann fragt er auch nicht, ob sie eventuell ganz vielleicht morgen oder übermorgen, aber es muss auch nicht, womöglich Zeit hätte, sondern fährt zu ihr, kocht vielleicht auch und nimmt sie dann nach allen Regeln der Kunst auf dem Weg ins Schlafzimmer direkt in der Küche. <strong>Jung und ungestüm, aber selbstbewusst und stark.</strong></p>
<p>Das sind die Dinge, die so passieren. Was ihr hiervon mitnehmt, könnt ihr selbst entscheiden.</p>
<p>Meine Freundin nimmt in jedem Fall schon mal ein paar Kölsch mehr beim Einkaufen mit. Denn ihre neue Bekanntschaft könnte ja später vor der Tür stehen&#8230;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>The Bride</strong></span></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/b95c63cb362e4cfeaf6bbc5603791204" width="1" height="1" alt=""></p>


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		<title>Google dir einen! Ein Exkurs ins Suchen und Finden des annaprinzips, Teil 1.</title>
		<link>http://www.annaprinzip.de/2009/03/google-dir-einen-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 15:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brides Beach]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Warte, ich google das mal eben&#8230;&#8221; So oder ähnlich dachten wohl die zahlreichen Besucher unseres Blogs, die über den Umweg einer Suchmaschine zu Lesern wurden. Für Fragen aller Art ist Google einer Kristallkugel gleich oft die erste Anlaufstelle. Während mich Platz 1 der Suchbegriffe „annaprinzip&#8221; eher nicht wundert, so frage ich mich doch, was schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" /></span></p>
<p><em>&#8220;Warte, ich google das mal eben&#8230;&#8221;</em></p>
<p>So oder ähnlich dachten wohl die zahlreichen Besucher unseres Blogs, die über den Umweg einer Suchmaschine zu Lesern wurden.<br />
Für Fragen aller Art ist Google einer Kristallkugel gleich oft die erste Anlaufstelle.<br />
Während mich Platz 1 der Suchbegriffe <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=annaprinzip&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">„annaprinzip&#8221; </span></a>eher nicht wundert, so frage ich mich doch, was schon auf Platz 5 mit <span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.annaprinzip.de/2008/10/dogtown-ficken-bumsen-blasen/" target="_blank">„geile Feuchtgebiete&#8221;</a></span> gefunden werden soll.<br />
Was ist geil? Die Feuchtgebiete? Charlotte Roche? Das Geilsein überhaupt? Fragen über Fragen. Die mir eigentlich auch Google beantworten könnte&#8230;oder nicht? <span id="more-542"></span><br />
Nicht nur konkrete Fragestellungen, auch schlichte Aussagen werden in das Textfeld der Suchmaschinen gerne eingegeben. Sei es, um die Welt zu informieren, über was der Suchende gerade nachdenkt, sei es, um die Mädels vom annaprinzip zu verwirren &#8211; oder sei es einfach um des Suchens willen.<br />
<strong>Wer suchet, der findet. Und deshalb werde ich euch in unregelmäßigen Abständen Fragen beantworten, die ihr mir anonym über Google stellen könnt. </strong></p>
<p><a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=+schnelles+bumsen&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank"><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Google: schnelles bumsen</strong></span></span></a><br />
Liebe/r Suchende/r,<br />
schnelles Bumsen: Kann schön sein. Genau wie langsames Bumsen. Ich bevorzuge allerdings den Begriff vögeln. Bumsen erinnert mich an die „Liebe, Sex und Zärtlichkeit&#8221;-Geschichten, die ich damals zusammen mit einer Freundin gesammelt und markiert habe. Natürlich nur die schlüpfrigen Stellen&#8230; Zurück zum Thema: Schnelles Bumsen. Gerne auch Rammeln genannt. Denn hier zeigt sich das Animalische. Hier kann der Mann noch Tier sein und die Frau so richtig schön durchnehmen. <a href="http://www.annaprinzip.de/2008/07/catcity-sex-zum-geniessen/" target="_blank">Ficken</a> bis der Arzt kommt. Oder die Nachbarn, weil ihr zu laut seid. Mann mit großem Gemächt muss hierbei allerdings höllisch aufpassen, der Dame eben dies nicht zu tief reinzurammen, denn er bumst ja schnell und eher unkontrollierter als beim einfühlsam langsamen Sex.<br />
<strong>Also lieber Suchende, schnelles Bumsen ist absolut zu empfehlen. Aber eben nicht nur. Probier auch mal das langsame Ficken. Und dann such mal, ob dir das gefällt.</strong></p>
<p><a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=wie+kann+ich+ganz+schnell+mit+16+ficken&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;">Google: wie kann ich ganz schnell mit 16 ficken</span></span></strong></a><br />
Liebe/r Suchende/r,<br />
du bist 16 und möchtest Sex haben. Und das ganz schnell. Schnelles bumsen? Ähm, nein, das hatten wir schon. Du möchtest möglichst schnell zum Zug kommen, nehme ich an. Deine Fragestellung impliziert auch, dass du bisher noch keinen Sex hattest. Deshalb rate ich dir, dich nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Sex mit 16 ist völlig ok, aber auch nicht zwingend. <a href="http://www.annaprinzip.de/2008/11/lauf-anna-lauf-vom-richtigen-zeitpunk" target="_blank">What you resist, persists.</a> In dem Fall deine von mir einfach mal angenommene Jungfräulichkeit. Für alles gibt es den richtigen Zeitpunkt. Wenn er da ist, funktioniert es fast wie von ganz alleine. Ich weiß, das macht die ganze Sache nicht einfacher, aber glaub mir, auch erfolgreiche Verführer haben mit 16 noch keine Gangbangs hinter sich. Deshalb: <strong>Genieße das Verführungsspiel und versuche, ein wenig <a href="http://www.annaprinzip.de/2008/08/go-with-the-flow/" target="_blank">gelassener </a>zu werden.</strong> Sonst gibst du bald bei Google <em>„Wie kann ich ganz schnell mit 25 ficken&#8221;</em> ein&#8230;</p>
<p><a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=wollen+m%C3%A4nner+immer+bewundert+werden&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank"><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Google: Wollen Männer immer bewundert werden?</strong></span></span></a><br />
Liebe/r Suchende/r,<br />
natürlich wollen Männer bewundert werden. Genauso wie wir Frauen. Bewunderung heißt nämlich nichts anderes, als dass es dort draußen jemanden gibt, dem man nicht egal ist &#8211; noch besser, der einem positiv gesinnt ist. Und wer mag das nicht? <strong>Männer lieben es, uns Frauen helfen zu können</strong>, den Beschützerinstinkt anzuwerfen und eben doch mal die Lampe an der Decke anzubringen oder den Duschkopf fester zu schrauben. Nicht, dass wir es alleine nicht könnten, aber es ist doch schön zu wissen, dass dort draußen Männer sind, die uns gerne helfen. Denn wir helfen ihnen ja auch. Anders. Mit Fähigkeiten, die eher weiblicher Natur sind. Aber wir geben und nehmen. <a href="http://www.annaprinzip.de/2008/12/weibliches-game-the-winner-takes-it-all-born-to-lose/" target="_blank">Wir geben die Zügel ab und ihr haltet sie.<br />
</a>Wovon ich allerdings abraten würde, ist eine durchgehende Bewunderung, die eher einem Anhimmeln gleicht. Wie er morgens sein Brot schmiert, wie er sich die Hose anzieht oder wie er gedankenverloren in der Nase popelt. Alles Dinge, die eher nicht bewundert werden müssen. Denn dann wirken wir Frauen eher naiv, klein und schüchtern als selbstbewusst. Bewunderung ja, sinnloses Anhimmeln nein. Da fällt mir ein, hab ich schon die Bierkästen aus dem Auto in der Wohnung&#8230;?</p>
<p><a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=welche+sms+frauen+gefaellt&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Google: welche sms frauen gefaellt</strong></span></span></a><br />
Liebe/r Suchende/r,<br />
ich nehme an, du bist männlich und möchtest einer Angebeteten eine <a href="http://www.annaprinzip.de/2008/07/frauen-und-sms/" target="_blank">SMS</a> schreiben. Oder deiner Freundin? Egal, wer deine textlichen Ergüsse erhalten soll, Vorsicht ist geboten! Wer 160 Zeichen nutzen möchte, um bedeutende Dinge zu kommunizieren, dem sei davon abzuraten.<strong> SMS sind ein kleines, aber feines Spielzeug, um die Verführung zu unterstützen. Es ist aber nicht die Verführung per se.</strong> Denn alles Geschriebene hat einen Haken: Es kann noch leichter missverstanden werden als persönliche Kommunikation. Und ein Streit zum Thema „Wie konntest du nur mit Beate knutschen, obwohl du doch eigentlich was von mir willst?&#8221; möchte wirklich keiner über hastig getippte Nachrichten austragen.<br />
Welche SMS mögen Frauen? Frauen mögen SMS, die ihnen zeigen, dass jemand an sie denkt. Aber bitte nicht alle 5 Minuten und bitte nicht über schnulzige Liebesschwüre á la Bella &amp; Edward. Auch fein dosierte sexuelle Anzüglichkeiten lese ich gerne auf meinem Display. Sei es die Ausführung, was gleich mit mir angestellt werden soll oder sei es, was ich anzuziehen habe, um vorgelassen zu werden. Ein Schuss Dominanz darf auch in SMS gerne eingestreut werden. <strong>Schreibe ehrlich und anzüglich, liebevoll und bestimmend und vor allem: Nicht zu oft.</strong></p>
<p><a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=mann+hat+batterie+im+penis&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Google: mann hat batterie im penis</strong></span></span></a><br />
Liebe/r Suchende/r,<br />
sofort erobert das Duracell-Häschen meine Vorstellung und ich versuche mich zu erinnern, ob das Schwänzchen doch großer war als vermutet? Ich weiß es nicht, aber der Gedanke an eine Batterie im Penis macht mir eher Angst als Freude. Ich denke, im übertragenen Sinne geht es dir hier um das Standvermögen beim Sex, doch du traust dich nicht so recht, die richtige Frage zu stellen. Wir Frauen legen Wert auf <a href="http://www.annaprinzip.de/2008/07/dogtown-wer-sagt-schon-nein-zu-gutem-sex/" target="_blank">guten Sex</a>, abwechslungsreichen Sex &#8211; und ja, auch Sex, der länger als 5 Minuten dauert. Aber das heißt nicht, dass wir nur für den 24h-Hengst, der uns durchtrötet bis wir wund und ausgelaugt sind, in den Sattel steigen. Viel wichtiger als die Zeitspanne des Rein-Raus ist doch auch das Drumherum. Wer die Trailer zugunsten eines längeren Hauptfilms verkürzt, darf sich nicht wundern, wenn der Projektor ohne Schmiermittel nur Flackern auf die Leinwand bringt. Und ich schaue mir lieber etwas länger Trailer an, als dass ich mich mit zweistündigem Geflacker quälen muss. Aber wie immer ist der Geschmack das Ausschlaggebende. <strong>Vorspiel &#8211; Sex &#8211; Nachspiel. Wer hier die Minuten oder Stunden gerne variiert und Abwechslung ins Spiel bringt, hat meiner Ansicht nach schon gewonnen.</strong> Denn eine Batterie kann nur dort eingesetzt werden, wo es elektrisch knistert. Und dann sprühen auch die Funken&#8230;oder so ähnlich.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Alles Liebe,<br />
Eure Bride</span></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/865822064f41433cb34261c5913672da" width="1" height="1" alt=""></p>


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