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	<title>annaprinzip &#187; Touch Game &#8211; Dogtown</title>
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		<title>♂ &#124; Geben ist seliger denn Nehmen? Oder: Die weibliche Eskalationsleiter der Sexualität</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 10:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
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&#8220;Mal abgesehen davon, das ich die holde Weiblichkeit wohl nie ganz verstehen werde,
wundert es immer wieder, dass die Mehrheit der Frauen zwar bläst, aber zu Sex noch &#8216;nein&#8217; sagen.&#8221;
So erreichte uns vor kurzem diese Anfrage, die &#8211; auch wenn ich nicht vorgreifen möchte &#8211; eigentlich den Kern des ganzen schon sehr gut zusammenfasst:
&#8220;In meinen Augen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" /></span></p>
<p><em>&#8220;Mal abgesehen davon, das ich die holde Weiblichkeit wohl nie ganz verstehen werde,<br />
</em><em>wundert es immer wieder, dass die Mehrheit der Frauen zwar bläst, aber zu Sex noch &#8216;nein&#8217; sagen.&#8221;</em></p>
<p>So erreichte uns vor kurzem diese Anfrage, die &#8211; auch wenn ich nicht vorgreifen möchte &#8211; eigentlich den Kern des ganzen schon sehr gut zusammenfasst:</p>
<p><em>&#8220;In meinen Augen, finde ich blasen weitaus intimer als Sex, aber vielleicht ist das für euch Frauen ja anders. Wie gesagt, mich würde es freuen, wenn ihr diesbezüglich mal Licht ins Dunkel bringen würdet.&#8221;</em></p>
<p><strong>Licht ins Dunkel. Machen wir gerne.</strong><span id="more-500"></span><br />
Männlich rational gesehen stimme ich dem Fragensteller vollkommen zu: Sicher sieht es auf den ersten Blick so aus, als zeuge es von großer Intimität, dem besten Stück einer vielleicht noch fremden Person Raum im oberen Inneren &#8211; dem Mund &#8211; einzuräumen; es zu liebkosen, zu lecken, zu verwöhnen. Den Mann zu verwöhnen, indem wir seinem Schwanz unsere Aufmerksamkeit schenken. <strong>Indem wir uns aktiv für eure Befriedigung einsetzen.</strong></p>
<p><strong>Und genau hier liegt der Schlüssel zur weiblichen Eskalationsleiter der Sexualität.</strong> Warum sind viele von uns wesentlich schneller und einfacher zu überzeugen, eurem Schwanz im Mund Einlass zu gewähren als im unteren Inneren, dem Ort, an dem der Schwanz doch so gerne eintauchen würde&#8230;unserer Muschi?</p>
<p>Der eigentlich Sex &#8211; das übliche Rein-Raus-Spiel &#8211; ist für uns Frauen überwiegend (und hier unterschlage ich einfach mal die Ausnahmen dieser Regel) <strong>passiv.</strong></p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Wir werden durchgenommen.<br />
Wir werden gevögelt.<br />
Wir lassen uns ficken.<br />
Wir lassen euch eindringen.</span></em></p>
<p>Und um ganz deutlich zu werden: Ihr steckt den Schwanz in unsere Muschi, nicht umgekehrt. <strong>Ihr seid der aktive Part,</strong> ihr seid die Tonangeber, ihr habt in so vielen Stellungen die Möglichkeit, Tempo und Intensität zu bestimmen.</p>
<p>Und nun zurück zum Blasen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em>Wir blasen euch.<br />
Wir liebkosen euch mit unseren Lippen.<br />
Wir bestimmen mit unserem Kopf, wie weit ihr abtauchen dürft.<br />
Wir haben die Macht über Tempo und Intensität.</em></span></p>
<p><strong>Kurz: Hier sind wir der aktive Part.</strong></p>
<p>Es verlangt wesentlich mehr Intimität, uns euch hinzugeben, euch die Führung zu übergeben und euch in uns hereinzulassen &#8211; sei es mit Finger, Zunge oder eben Schwanz.</p>
<p><strong>Die Aktivität beim Blasen; die Macht über das Geschehen zu haben, und vor allem über das, was nicht geschehen soll, gibt uns Sicherheit.</strong> Und Sicherheit ist für uns &#8211; und seien wir ehrlich: körperlich eben meist das schwache Geschlecht &#8211; bei jeglicher sexuellen Aktivität wichtig.<br />
Hier ist es dann erstmal irrelevant, dass wir beim Blasen auch einen Teil von euch in uns hereinlassen &#8211; denn wir haben die Kontrolle.</p>
<p><strong>Solang wir die Kontrolle haben, sind wir zu vielem bereit. Geben wir aber die Kontrolle an euch ab, verlangt dies Vertrauen und eben: <span style="color: #ff0000;">Intimität.</span></strong></p>
<p>Also Jungs, wundert euch nicht, wenn wir vielleicht schon nach zwei bis drei Bierchen bereit sind, euch im nächsten Hauseingang oral zu beglücken, für das finale Zusammenspiel aber doch etwas mehr Zeit benötigen.</p>
<p>Und weil wir uns gerade auf der Eskalationsleiter befinden:<br />
Vielleicht ist euch aufgefallen, dass erst auf Nummer 1: Blasen und auf Nummer 2: Sex, die<br />
<strong>Nummer 3: Geleckt werden</strong> folgt.<br />
Auch hier spielt Intimität die entscheidende Rolle: Um uns gehen zu lassen, die Liebkosungen zu genießen, das Verwöhnt werden vollkommen zuzulassen, brauchen wir &#8230;Vertrauen. <strong>Mit gespreizten Beinen vor euch zu liegen, entblößt, unser Intimstes vor euch ausgebreitet, das erfordert Vertrauen.</strong> Und noch mehr Vertrauen erfordert es, uns so weit fallenlassen, dass wir uns an eurer Zunge uneingeschränkt erfreuen können - am liebsten bis zum Orgasmus.</p>
<p>Und so erklimmen wir mit euch die Leiter. Und genießen jeden weiteren Schritt auf jede weitere Sprosse, auf die ihr uns höher begleitet.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">The Bride</span></p>


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		<title>♂ &#124; Alles einsteigen, Türen schließen selbsttätig. Next Stop: Analpleasureville.</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 11:25:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Kanchō  ist ein Streich, der in Japan häufig von Grundschulkindern gespielt wird. Beim Kanchō legt man seine Hände zusammen, so dass die Zeigefinger ausgestreckt sind, und versucht, diese in den Anus eines anderen zu stecken, wenn dieser unaufmerksam ist.
Wir kennen es knackig, rund, weich, fest, apfelförmig, birnenförmig, braun, weiß, enorm, süß oder einfach nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" /></span></p>
<p><em><strong>Kanchō </strong> ist ein Streich, der in Japan häufig von Grundschulkindern gespielt wird. Beim Kanchō legt man seine Hände zusammen, so dass die Zeigefinger ausgestreckt sind, und versucht, diese in den Anus eines anderen zu stecken, wenn dieser unaufmerksam ist.</em></p>
<p>Wir kennen es knackig, rund, weich, fest, apfelförmig, birnenförmig, braun, weiß, enorm, süß oder einfach nur geil: Das Hinterteil. Auch Arsch, Po, Pöppes, Gesäß oder Musculus gluteus maximus genannt. Ganz egal, wie wir es nennen und welche unsere bevorzugte Form &amp; Farbe ist: <strong>Der Arsch hat seinen Reiz. Sowohl für den Mann als auch für die Frau.</strong><span id="more-438"></span></p>
<p>Das Gesäß ist aus zwei halbkugelförmigen, spiegelsymmetrischen Hälften, den beiden Gesäßbacken, aufgebaut, die von der Analrinne (Crena ani) getrennt werden. <strong>Jetzt wird es interessant. Und zwar genau dort, wo der Begriff Anal ins Spiel kommt.</strong></p>
<p>Bei den meisten Männern setzt nun das Gehirn aus und der Gedanke daran, das beste Stück in die verwegenste der drei Öffnungen eintauchen zu lassen macht Lust auf mehr. Auf viel mehr. <strong>Doch auch auf soviel, sich selbst auf das Experiment der analen Freuden einzulassen?<br />
</strong>Hier scheiden sich nicht nur die Arschbacken, sondern auch die Geister:</p>
<p><em>„Buh, das ist doch schwul!&#8221;</em> und <em>„Mein Po ist Sperrgebiet!&#8221;</em> schreien die einen, während die anderen sich in lustvollen Stunden allein vielleicht doch schon mal &#8211; heimlich natürlich &#8211; einen Finger einfach mal so in den Po gesteckt haben <em>„nur um mal zu gucken, wie das ist&#8230;&#8221;.<br />
</em>Eine weitere Fraktion wird jubelnd rufen <em>„Wer noch nie einen Prostata-Orgasmus hatte, hat etwas verpasst!&#8221;</em> oder <em>„Der Finger der Freundin in meinem Po macht mich rasender als alles andere.&#8221;</em></p>
<p>Und obwohl ich mich so kurz vor Weihnachten einiger Bibel-angelehnter Sprüche wie, „Auge um Auge&#8230;&#8221;, „Wer nimmt, muss auch geben können&#8221; oder „Wie du mir, so ich dir&#8221; bedienen könnte, besinne ich mich lieber auf die intersexuelle Verständigung zwischen Mann und Frau. Denn:<br />
<strong>Es geht nicht darum, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und als Frau eine falsch verstandene Emanzipation mit ins Bett zu nehmen.</strong> <strong><span style="color: #ff0000;">Es geht vielmehr darum, auch als Mann offen gegenüber Neuem und vor allem gegenüber dem Genießen zu sein &#8211; frei von moralischen Zwängen und vor allem Zwangsvorstellungen.</span></strong></p>
<p><strong>Wer seinen Zug in mein Analpleasureville fährt, der sollte mir auch die Möglichkeit geben, dorthin zu reisen.</strong> Vielleicht als Tagestrip, vielleicht als Wochenendausflug und vielleicht als Reise ins Sommerhaus, das immer wieder gerne zur Erholung aufgesucht wird.</p>
<p>Ich plädiere hier nicht dafür, den Partner meiner Wahl mit einem Strap-On á la „Moby Fick- im Arsch des Pottwals&#8221; oder „Ass Wide Shut&#8221; bis in die Besinnungslosigkeit zu penetrieren, damit er überhaupt einmal in die Nähe meines Allerwertesten kommen darf. Ich verlange nur, dass die Reise ins Analspleasureville keine Einbahnstraße ist &#8211; sondern beide offen sind, und probieren, fühlen, stimulieren, streicheln und erfahren dürfen. Nicht mit dem Holzhammer sondern gefühlvoll und mit den unterschiedlichen Intensitäten, die gewünscht sind.</p>
<p>Und seien wir doch mal ehrlich: Wozu habt ihr Jungs dort diese vielen schönen Nervenenden? Um sie kläglich im tiefsten Inneren verkümmern zu lassen? Nein. <strong>Ihr habt sie, damit ihr die Möglichkeit erfahren dürft, wie euch eine ganz andere Art der Zuwendung mit ganz neuen Eindrücken ungeahnten Empfindungen beschert.<br />
<span style="color: #ff0000;">Und auf die Bescherung freuen wir uns doch alle am Heiligabend&#8230;</span></strong></p>
<p>In diesem Sinne&#8230; nehmt euch in den letzten Zügen des alten Jahres die Zeit, neues auszuprobieren und im Endspurt zum neuen Jahr altes zu vertiefen.</p>
<p><strong>Feiert, wie es euch gefällt und genießt die freien Tage!</strong><br />
Das annaprinzip ist Anfang Januar wie gewohnt wieder für euch da und zieht sich nun in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub zurück.</p>
<p><strong>Frohe Weihnachten Guys &amp; Girls und einen guten Rutsch &#8211; wohin auch immer, rein oder raus!</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Eure Bride</span></p>


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		<title>♂ &#124; Dress Less oder Victoria’s Secret? Eine Ode ans Drunter vom Drüber.</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 08:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
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Komm Baby, strip&#8217; für mich, zieh dich aus, strip&#8217; für mich.
Ich hab auch ganz bestimmt genügend Scheine mit für dich.
Wir stehen vor einem Schaufenster in der Innenstadt. Ich bewundere die Unterwäsche, passender BH und Slip, wunderschön. Und natürlich unbezahlbar. Während ich vor meinem inneren Auge den Platz mit der Schaufensterpuppe tausche und mich selbst in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" /></p>
<p><em>Komm Baby, strip&#8217; für mich, zieh dich aus, strip&#8217; für mich.<br />
Ich hab auch ganz bestimmt genügend Scheine mit für dich.</em></p>
<p>Wir stehen vor einem Schaufenster in der Innenstadt. Ich bewundere die Unterwäsche, passender BH und Slip, wunderschön. Und natürlich unbezahlbar. Während ich vor meinem inneren Auge den Platz mit der Schaufensterpuppe tausche und mich selbst in der sexy Unterwäsche mit dezenter Spitze und ein paar durchsichtigen Streifen an genau der richtige Stelle sehe, sagt er zu mir: <em>„Schau mal, das ist ja geil, so was solltest du auch mal tragen!&#8221;</em><span id="more-327"></span></p>
<p>Stille. Blut pulsiert. Unglaube. Was hat er da gesagt? Das hat er doch nicht&#8230; doch, hat er. Ich atme dreimal tief durch, langsam, beruhigend. Ich drehe mich zu ihm und sage <em>„Du, das habe ich, das tue ich, aber ich denke gerade stark darüber nach, ob ich es in Zukunft wirklich noch machen werde&#8221;.</em></p>
<p>Und warum? <strong>Ich bin eine Frau. Ich möchte mir selbst gefallen, und ich möchte selbstverständlich auch dem gefallen, mit dem ich mein Bett teile. Also trage ich schöne Unterwäsche. Unterwäsche, die mir gefällt. Unterwäsche, von der ich denke, dass sie ihn auch anturnt.</strong> Sei es rote Unterwäsche mit Sternen, Punkten oder Spitze; sei es schwarze Unterwäsche mit einem BHs der sich vorne zwischen den Brüsten öffnet; sei es ein Hipster, ein Tanga oder ein String aus hauchdünnem Stoff, der sich so gut anfühlt auf meiner Haut und vor allem auch auf seiner Haut &#8211; und seinen Fingern, wenn er mich durch den sanften Stoff berührt und spüren kann, wie sehr es mir gefällt.</p>
<p><strong>Die Auswahl der Unterwäsche bestimmt, wie ich mich fühle.</strong> Ich habe Alltagsunterwäsche, Sportunterwäsche, Clubunterwäsche, Entspannungsunterwäsche und Sexunterwäsche. Während ich in meiner Schublade für Club- oder Sexunterwäsche wühle, stelle ich mir schon vor, wie er sie später auf den Boden wirft, wie der BH-Träger an der Bar in meinem Lieblingsclub aus dem Oberteil hervorblitzt, oder wie man unter dem dünnen Rock erahnen kann, dass der String, den ich trage, von zwei seidigen Bändchen gehalten wird. <strong>Ich koche voller Vorfreude ein Unterwäschemenü, das ihm hoffentlich schmeckt!</strong></p>
<p>Wir tanzen, er kommt näher und sagt, wie scharf er darauf ist, mich gleich mit nach Hause zu nehmen. Ich nehme seine Hand und führe sie an meinem Rücken herunter unter den Rockbund, so dass er spüren kann, was ich trage. Wir sind scharf. Es blitzt schwarz hervor. Schwarze Spitze. Und weil es so warm im Club ist, gehe ich kurzerhand zur Toilette und drücke ihm bei meiner Rückkehr meinen feuchtem Slip in die Hand. Wir tanzen noch eine Weile und fühlen uns wie zwei Agenten auf geheimer Mission: Wir teilen top secret &#8211; Wissen. Sex-Wissen. Slip-Wissen.</p>
<p>Drei Stockwerke, Schlüssel im Schloss, ein großes Bett. Welchen BH trage ich heute? Oh ja, den sexy knappen, den mit den Punkten, den mit der Schleife am Träger,<br />
<strong>&#8230;und den er gar nicht sieht!</strong></p>
<p>Denn wie es so seine Art ist, hat er den BH schon längst geöffnet, bevor mein Shirt überhaupt ausgezogen ist. Wunderbar, jetzt baumelt das Ding lustlos und irgendwie unsexy an mir herum. Die Bügel drücken mir in die Seite und mein Busen präsentiert sich irgendwie nicht halb und nicht ganz. Danke. Bitte nicht!<br />
Vorher hat er noch beherzt in den BH gegriffen und meine Brust massiert. Irgendwie finde ich das auch nicht so geil. Erstens leiert es den BH aus und zweitens könnte er doch viel besser hantieren, wenn er mir den BH einfach auszieht. Aber bitte <strong>nach </strong>dem Shirt.<br />
Denn wenn der BH schon vor der Einheit Shirt geöffnet und halb ausgezogen ist, dann wird er mit Sicherheit beim Ausziehen des Shirts mit demselben Handgriff unbeachtet in der Ecke landen &#8211; <em>unter dem Shirt.</em></p>
<p>Und wenn ich meinen Slip nicht schon im Club ausgezogen habe, dann wünsche ich mir doch, dass er ihn nicht direkt zusammen mit meiner Jeans herunterzieht, sondern ein paar Sekunden innehält und mal schaut, wohin mich der Griff in meine Sexunterwäsche-Schublade heute geführt hat.<br />
<strong>Denn ich trage schöne Unterwäsche. Unterwäsche, die beachtet werden will! Sexy Unterwäsche. Für mich. Und für ihn.</strong><br />
Doch weil er sich die zwei Minuten Zeit nicht nimmt und meinen Körper in der köstlichen Unterwäsche, die ich ihm hier serviere, betrachtet, bekommt er davon gar nichts mit.</p>
<p>Und deshalb fällt jetzt dieser Satz, als wir vor dem Schaufenster stehen.<br />
Aber natürlich mache ich es wirklich noch. Schöne Unterwäsche tragen. Weil an diesem Tag vor dem Schaufenster nicht nur dieser Satz fiel. Denn auch er hat eigentlich den Sinn fürs Schöne &#8211; und den Sinn für schöne Unterwäsche. <strong>Doch meist ist ihm die Geilheit irgendwie dazwischengekommen und der Gedanke an zwei nackte Körper aufeinander haben ihm den Sinn für die zwei wichtigen Dinge des Drunters &#8211; BH und Slip &#8211; vernebelt.</strong></p>
<p>Jetzt hält er oft inne. Reibt seine Nase an dem seidigen Stoff des Slips, leckt am Rand des BHs entlang und lässt den String durch seine Finger gleiten.</p>
<p>Und ich greife nun noch beherzter in meine Schublade und fülle sie immer weiter. Weil ich weiß, dass es Männer gibt, die das <strong>schön verpackte Geschenk des nackten Frauenkörpers</strong> gerne betrachten und befühlen, bevor sie sich wie damals unterm Weihnachtsbaum ans Aufreißen der Geschenke machen.</p>
<p><em>Klamotten runter, ganz langsam, bis auf BH und String.<br />
Ich setz mich hin, ich bin gespannt, was dieser Abend bringt.</em></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">The Bride</span></strong></p>
<p><em></em></p>


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		<title>♂ &#124; Ficken, Bumsen, Blasen &#8211; oder: Die sprachlichen Feuchtgebiete</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:16:25 +0000</pubDate>
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The only aphrodisiac I need is your voice. Hearing you speak my name.
Beckoning me to answer. Telling me you want me.
Ich mag Sex. Und ich rede gerne. Ich denke oft an Sex. Und ich sage gerne, was ich denke. Ergo: Ich rede gerne über Sex. Mal durch die Blume, mal plakativ, mal platt, mal hintenrum, [...]]]></description>
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<p><em>The only aphrodisiac I need is your voice. Hearing you speak my name.<br />
Beckoning me to answer. Telling me you want me.</em></p>
<p>Ich mag Sex. Und ich rede gerne. Ich denke oft an Sex. Und ich sage gerne, was ich denke. Ergo: Ich rede gerne über Sex. Mal durch die Blume, mal plakativ, mal platt, mal hintenrum, mal offensichtlich. Scheide, Muschi, Pussy, Penis, Schwanz, einäugige Riesenschlange &#8211; unendlich viele Worte, ein Thema: Sex.<span id="more-285"></span></p>
<p>Und sei er noch so alltäglich, der Umgang mit ihm &#8211; dem Sex &#8211; ist vielschichtiger denn je. Von erschrockenen Blicken, Aufforderungen, doch bitte die Stimme etwas zu senken bis hin zu aufregenden und spannenden Gesprächen in der U-Bahn &#8211; alles ist möglich. Ich muss nicht wie Charlotte Roche detailliert mit dem Holzhammer beschreiben, welche Löcher sich wofür eignen und wie man sich am besten auf diverse Penetrationsformen vorbereitet, aber ich setze doch gerne den filigranen Schraubstock an und formuliere, was mir Spaß macht. Und vor allem, was ich mir wie vorstelle, wo, weshalb, mit wem und überhaupt.</p>
<p><strong>Über Sex zu reden ist wichtig. Sei es in einer Partnerschaft, mit dem gelegentlichen Bett- oder Küchenbodenpartner oder dem einmaligen Abenteuer. Denn nur wer dem anderen zu verstehen gibt, was er will, bekommt dies auch. Und nur, wer im Bett das bekommt, was er will, hat guten Sex. </strong></p>
<p>Nun kommen wir aber zu jenen Zeitgenossen, die besonders gerne im Bett &#8211; vor, nach und beim Sex &#8211; das gemeinhin als <em><strong>Dirty Talk</strong></em> bekannte Werkzeug der Verführung einsetzen (wollen). Um den Sex besser zu machen. Um den Sex aufregender zu machen. Um den Sex abwechselnder zu machen. Aber wer hoch steigt, kann tief fallen. Und dies geschieht leider sehr oft in den oralen Gebirgslandschaften der Sexualität.</p>
<p><strong>Gerade wir Frauen reagieren auf Worte.</strong> Wenn ihr uns erzählt, was ihr alles mit uns anstellen wollt, wie ihr uns verwöhnen wollt und vor allem wann und wie lange. <strong>Doch Dirty Talk ist eine Gratwanderung, bei der man schnell ausrutschen kann.</strong> Dann wird das Gesamtpaket träge, irritierend, skurril und vor allem eins: Lächerlich.</p>
<p>Ich lasse mich gerne auf Wortreisen ein. Aber sind sie zu offensichtlich, (NLP-) platt und einfallslos, reagiere ich mit Belustigung. Kontraproduktiv ist auch der direkte Checkgriff in mich hinein, ob den Worten feuchte Realitäten gefolgt sind.<br />
Während <em>„Hey Babe, ich will dein Badewasser saufen&#8221;</em> noch positiv mit einem Schmunzeln von mir aufgenommen wird, stellen sich mir die Haare zu Berge bei deplatzierten Ansagen wie <em>„Ja, du geile Schlampe, ich besorg&#8217;s dir jetzt so richtig, dass dir Hören und Sehen vergeht. Lutsch ihn bis zum Anschlag, und zeig mir wie geil du ihn findest, du feuchte Fotze.&#8221;<br />
</em>Wobei ein <em>„Du bist so eine geile Sau, ich steh total auf dich und deinen Geruch&#8221;</em> absolut nicht fehl am Platze ist.</p>
<p><strong>Dirty Talk ist also eine subjektive Gratwanderung, über der stets das Damoklesschwert der Lächerlichkeit schwebt.</strong> <strong>Hier die richtige Mixtur an aufgeilenden und nicht abturnenden Worten zu finden, erfordert Feinfühligkeit und vor allem ein Einstellen auf den Bettpartner.</strong></p>
<p>Was Nadine gefällt, schreckt Sabine ab.<br />
Worauf Peter voll abfährt, irritiert Christoph zutiefst.</p>
<p>Ein langsames Herantasten an die richtige Wortintensität und Formulierung ist immer besser als ein brachiales <em>„Ich fick dich durch die Wand&#8221;</em>, weil „es Nadines Grotte zum Tropfen brachte und deshalb ja jeder gefallen muss!&#8221;</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Reden &#8211; Beobachten &#8211; Reaktion aufnehmen &#8211; Eskalieren.</span></strong></p>
<p><strong>Weniger ist im Bett oft mehr.</strong> <strong>Am Küchentisch hingegen kann mehr oft Wunder wirken.</strong> Das entspannte Reden über die Sexualität lässt Grenzen verschwimmen, Hüllen fallen und Dinge möglich machen, von denen man bisher nur gewagt hatte zu träumen.<br />
<em>„Hättest du nicht mal Lust auf&#8230;&#8221;<br />
„Wenn du das machst, dann finde ich&#8230;&#8221;<br />
„Das könntest du länger&#8230;&#8221;</em></p>
<p>Auch hier ist langsames Rantasten, die ein oder andere sexuelle Anspielung nebenher oder der sexuelle Klaps auf den Po im Vorbeigehen förderlich. Nicht jede bekommt wie Bride bei den Worten Schwanz, Pussy, Analpleasureville, Strap-On, Liebeskugeln, Dreier, Vierer oder Fünfer leuchtende Augen und holt das Geschichten-Nähkästchen heraus.</p>
<p><strong>Und vor allem: Lasst Worten Taten folgen!</strong></p>
<p>You fucking me makes me bilingual.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">The Bride</span></p>


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		<title>♂ &#124; Wer sagt schon „Nein&#8221; zu gutem Sex&#8230;?</title>
		<link>http://www.annaprinzip.de/2008/07/dogtown-wer-sagt-schon-nein-zu-gutem-sex/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 23:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annaprinzip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
„Hey Baby, ich liebe es, wie du mich hier anfasst.&#8221;
Was meiner Meinung nach sehr oft von Männern unterschätzt wird, ist wie wichtig Trust/Comfort im Bett ist. Ein Mädel kann nur aus sich herausgehen (vorausgesetzt sie ist nicht von Grund auf die Ego-Selbstbewußt-Sau, im Pick Up-Jargon gerne „HSE-HD&#8221; genannt), wenn sie sich mit euch wohl fühlt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/bride-artikel.bmp" alt="" width="86" height="93" /><em></em></p>
<p><em>„Hey Baby, ich liebe es, wie du mich hier anfasst.&#8221;</em></p>
<p>Was meiner Meinung nach sehr oft von Männern unterschätzt wird, ist wie wichtig Trust/Comfort im Bett ist. Ein Mädel kann nur aus sich herausgehen (vorausgesetzt sie ist nicht von Grund auf die Ego-Selbstbewußt-Sau, im Pick Up-Jargon gerne „HSE-HD&#8221; genannt), wenn sie sich mit euch wohl fühlt. Sie darf nicht Gedanken á la „in dieser Stellung hängen meine Brüste&#8221;, „von hinten geht nicht, da hab ich nen fetten Arsch&#8221;, „ob er meine Brüste wohl zu groß/zu klein findet?&#8221; im Bett bekommen. Dann ist die Stimmung hin. Dann kann sie sich nicht gehen lassen und wird sich mit Sicherheit im Bett auch nicht so verhalten, wie ihr es euch wünscht. Euch muss einfach bewusst sein:</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p><strong>Mädels denken im Bett darüber nach, wie sie gerade aussehen, ob sie sexy sind, wenn sie dieses und jenes machen und besonders, ob sie euch gefallen.</strong></p>
<p>Ja, das ist so. Zumindest bei den meisten.</p>
<p>Und ja, das ist gerade bei den Modeltypen / euren HB 8-10s so, die bombenmäßig aussehen. Super aussehen und doch eher von der langweiligen Sorte im Bett sein dürfte euch sicherlich bekannt vorkommen&#8230;<br />
Das liegt an genau den oben beschriebenen Gedankengängen.<br />
Euer Mädel der Begierde muss schon eine Portion Selbstbewusstsein mitbringen, um von Anfang an offen beim Sex zu sein und sich eben nicht Gedanken über das wie was warum zu machen. Mädels, die sich hauptsächlich über ihren Körper definieren (und, hey, machen wir uns doch nichts vor, das machen viele Mädels aus den verschiedensten Gründen), haben auch die meisten Probleme mit ihm. Seltsamerweise sind es häufig gerade die Mädels, die nicht auf den ersten Blick eine Topfigur haben, die mit ihrem Körper im Einklang sind und das Röllchen hier, die große Fuß da, das Segelohr dort annehmen, wo es eben ist: An ihnen. Bei ihnen.<br />
Und nur Offenheit und Unverkrampftheit bringt euch das, was ihr wollt: <strong>guten Sex</strong>. Guter Sex ist so verdammt schwer zu finden da draußen. Aber ihr könnt etwas dazu beitragen, dass der Sex gut wird.</p>
<p>Und seien wir doch ehrlich: Solang ihr kein Mädel im Kaftan oder einem Raumanzug angesprochen habt und dann Schicht für Schicht im Bett auspacken müsst, um zu sehen, was sich darunter verbirgt, wisst ihr doch, worauf ihr euch einlasst&#8230;Klar, die ein oder andere kleine Überraschung ist immer dabei. Aber die machen es doch gerade so interessant und aufregend.<br />
Ich sage mir z.B. immer „Hey, der Holde weiß, wie ich aussehe, der ist mit mir im Bett, passt schon. Warum weiter Gedanken über das Aussehen machen? Wenn er mich will, dann kriegt er mich mit allen Ecken, Kanten und auch Rundungen   Wenn man diese Einstellung, dieses Mindset fürs Bett erreicht hat, fluppt (no pun intended <a onclick="return add_smiley_to_input(';)');" href="http://www.defineyourlife.de/forum/index.php?#chatbox"><img src="http://www.defineyourlife.de/forum/images/smilies/wink.gif" border="0" alt="" /></a> ) es wesentlich besser.</p>
<p>Ihr könnt das Mädel im Übrigen auch dabei unterstützen, dieses Mindset zu erreichen. Zum Beispiel indem ihr ihr Komplimente zu ihrem Aussehen / zu ihren Techniken / ihren Qualitäten im Bett, etc. macht.<br />
<strong>Das ein oder andere Kompliment an der richtigen Stelle kann echte Wunder bewirken. </strong><br />
Und wenn ihr mir nicht glaubt, probiert es aus!</p>
<p>Wenn das Mädel nen kleinen Bauch hat: „Hey, dein Bauch ist total sexy, ich liebe das.&#8221; Sie wird sich dann wundern, weil ihr wahrscheinlich der erste seid, der das so sagt, aber sich mit Sicherheit im Laufe des Liebesspiels weniger Gedanken über ihren Bauch machen und ob er in gerade dieser Stellung nicht doch ein Röllchen zu viel zeigt&#8230;das ganze mit den richtigen Handlungen kombiniert: Voilá.</p>
<p>Wundert ihr euch, warum das Mädel manche Stellungen von vorneherein ausschließt? Hey, könnte es sein, dass sie denkt, dass ihr Po vielleicht aus dieser einen Position dicker wirkt? Könnte es sein, dass der Bauch dann seine kleinen und schönen Röllchen präsentiert? Legt sie ihre Arme quer über den Oberkörper in der ein oder anderen Bettsituation? Könnte es sein, dass die damit ihre Brüste, die nun mal ohne BH so aussehen, wie sie aussehen, verdecken will?</p>
<p>Das sind alles Gedankengänge, die in Frauen vorgehen können. Nicht in allen. Aber in vielen.</p>
<p>Und wenn ein Grundsatz von euch ist, dass ihr eine Frau (auch im Bett) besser verlassen möchtet, als ihr sie vorgefunden habt, spielt mit den kleinen aber wichtigen Komplimenten. Sie können nicht nur für das Selbstbewusstsein der Frau Wunder bewirken sondern auch euch eine super Zeit im Bett mit der Angebeteten bescheren &#8211; und wer sagt schon „Nein&#8221; zu gutem Sex&#8230;?</p>
<p>The Bride</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 3px solid black;" src="/wp-content/uploads/roterapfel.jpg" alt="" width="210" height="190" /></p>


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